Welcher Barakamon-Charakter bist du?
Bereit für eine entspannte Reise auf eine kleine Insel, um herauszufinden, welche unvergessliche Persönlichkeit am besten zu dir passt? Dieses Quiz taucht ein in eine Welt voller Lachen, Freundschaft, persönlicher Entwicklung und ein bisschen Chaos. Beantworte ein paar unterhaltsame Fragen, vertraue auf dein Bauchgefühl und finde heraus, welche warmherzige Seele aus dieser beliebten Alltagsgeschichte dir am ähnlichsten ist.

Über “Barakamon”
Barakamon (Hepburn: Barakamon), auf Englisch unter demselben Titel bekannt, ist ein herzerwärmender Slice-of-Life-Anime über Sei Handa, einen talentierten jungen Kalligraphen, der nach einem öffentlichen Ausbruch auf eine abgelegene Insel geschickt wird. Umgeben von skurrilen Einheimischen und energiegeladenen Kindern lernt er langsam Bescheidenheit, Kreativität und den Wert echter menschlicher Beziehungen — eine Mischung aus Komödie, Selbstfindung und alltäglichen Momenten, die sich irgendwie unvergesslich anfühlen.
Die Barakamon-Charaktere
Sei Handa

Sei Handa ist dieser Typ, der immer so tut, als hätte er alles im Griff, und dann komplett daran scheitert, sobald echte Menschen mit echtem Chaos auftauchen. Er wirkt am Anfang super ernst, fast schon unnahbar, aber ehrlich, unter der ganzen Stirnrunzel-Front steckt ein ziemlich empfindlicher, stolzer Kerl, der sich viel zu sehr unter Druck setzt. Seine Entwicklung ist genau das Beste an ihm, weil man merkt, wie er langsam von diesem perfekten Kalligraphen-Ding wegkommt und einfach… menschlicher wird. Und ja, er kann streng sein, aber irgendwie ist er auch genau der Typ, der mitten in der Krise noch peinlich berührt wegschaut und trotzdem alles gibt.
Naru Kotoishi

Naru Kotoishi ist pures Inselchaos, aber auf die allerliebste Art, wirklich. Sie platzt einfach überall rein, stellt die wildesten Fragen und hat diese Energie, als würde sie aus purem Sonnenschein und Blödsinn bestehen, ohne jemals vorher zu überlegen. Gleichzeitig ist sie nicht nur laut und frech, sondern oft erstaunlich scharfsinnig, was man manchmal erst checkt, wenn sie schon längst drei Schritte weiter ist. Manchmal wirkt sie komplett kindlich, dann wieder erschreckend direkt, und genau das macht sie so unberechenbar und lebendig.
Tamako Arai

Tamako Arai ist so eine Figur, die erstmal ruhig und vernünftig rüberkommt, aber darunter arbeitet permanent irgendwas mit, meistens Herz, Pflichtgefühl und ein kleines bisschen genervte Fürsorge. Sie hat diese schöne, bodenständige Art, bei der man sofort merkt: Die räumt auf, bevor alle anderen überhaupt merken, dass es ein Chaos gibt. Gleichzeitig kann sie auch überraschend streng werden, und dann denkt man kurz, okay wow, sie meint es wirklich ernst — aber dann ist da wieder diese weiche, fast warmherzige Seite. Sie ist nicht die lauteste im Raum, nicht mal ansatzweise, aber sie bleibt hängen, so wie ein guter Nebensatz, den man später nochmal im Kopf hat.
Emi Handa

Emi Handa ist so jemand, der auf den ersten Blick ziemlich kontrolliert und elegant wirkt, aber dann merkt man schnell, dass da viel mehr Temperament drinsteckt, als man erwartet hätte. Sie hat diesen leicht distanzierten, fast kühlen Vibe, und gleichzeitig kann sie überraschend direkt und messerscharf sein, was honestly ziemlich Spaß macht. Es gibt bei ihr immer dieses Gefühl von Stolz, aber auch von Fürsorge, die sie nur nicht groß an die Glocke hängt. Und irgendwie ist sie genau die Art Figur, die mit einem einzigen Blick mehr sagt als andere mit fünf Seiten Dialog — außer wenn sie gerade meckert, dann ist sie sowieso nicht zu übersehen.
Takao Kawafuji

Takao Kawafuji ist der klassische Ruhepol, aber nicht so langweilig-ruhig, sondern eher diese Sorte Mensch, die alles beobachtet und sich innerlich längst fünf Gedanken gemacht hat. Er wirkt oft entspannt, fast ein bisschen zu gelassen, aber das täuscht, weil er sehr wohl merkt, wenn bei anderen alles aus dem Ruder läuft. Sein Humor ist trocken, manchmal fast zu trocken, und genau dadurch hat er diese leise, sehr angenehme Präsenz. Man hat das Gefühl, er wäre der Typ, der bei absolutem Chaos einfach einen Tee hinstellt und dann mit einem halben Lächeln die Situation sortiert.
Hiroshi Kido

Hiroshi Kido hat diese ehrliche, leicht unbeholfene Art, die ihn sofort sympathisch macht, auch wenn er selbst vermutlich nicht kapieren würde, warum Leute ihn mögen. Er ist loyal, direkt und oft ein bisschen zu ernst für sein eigenes Glück, aber gerade das gibt ihm diese charmante Alltagsnähe. Man merkt schnell, dass er kein Mensch für großes Drama sein will, obwohl er natürlich trotzdem immer wieder mitten drin landet — Murphy’s Law und so. Und ja, er kann überraschend sensibel sein, auch wenn er wahrscheinlich erst mal so tun würde, als wäre das gar nicht aufgefallen.
Hina Kubota

Hina Kubota ist klein, aber ganz ehrlich, in ihrer Energie steckt gefühlt ein ganzer Wirbelsturm. Sie hat diese freche, lebendige Art, bei der man sofort weiß: Hier kommt gleich irgendein Quatsch, und vermutlich ist er trotzdem irgendwie genial. Gleichzeitig ist sie nicht nur süß und laut, sondern auch erstaunlich clever in diesem wilden, kindlichen Sinn, bei dem Logik manchmal eher optional wirkt. Sie kann total verspielt sein, dann wieder beleidigt gucken, und fünf Sekunden später ist alles vergessen — oder auch nicht, je nach Laune, was sie nur noch echter macht.
Miwa Yamamura

Miwa Yamamura wirkt auf den ersten Blick eher schüchtern und zurückhaltend, aber genau das macht sie so interessant, weil unter dieser stillen Oberfläche viel mehr Gefühl steckt, als man erst denkt. Sie ist aufmerksam, freundlich und oft ein bisschen unsicher, aber nicht im nervigen Sinn, eher so, dass man sie sofort beschützen möchte und dann merkt man: Nee, sie kommt schon klar, meistens jedenfalls. Sie hat diese leise, sanfte Präsenz, die man leicht übersieht, bis man plötzlich merkt, dass sie die Stimmung im Raum total mitprägt. Und irgendwie ist sie auch so ein Charakter, der manchmal fast verschwindet und dann im nächsten Moment mit einer sehr klaren, überraschenden Meinung da steht.





