Welcher Charakter aus „Princess Tutu“ bist du?
Du stehst kurz davor, in ein Märchen einzutauchen, in dem Freundlichkeit, Mut und Schicksal immer gemeinsam tanzen. Dieses Persönlichkeitsquiz zeigt dir, welche unvergessliche Seele aus dieser magischen Welt am besten zu dir passt. Wirst du der Träumer, der Beschützer, der Rebell oder jemand sein, der die Geschichte leise aus dem Hintergrund verändert?

Über “Princess Tutu”
Princess Tutu ist ein Fantasy-Anime, der Ballett, Märchen und Magical-Girl-Abenteuer zu einer berührenden Geschichte über Schicksal und freien Willen verbindet. Eine Ente namens Ahiru verwandelt sich in die anmutige Princess Tutu, um das zerbrochene Herz eines geheimnisvollen Prinzen wiederherzustellen. Auf dem Weg dorthin werden Geschichten lebendig, die Figuren stellen sich gegen ihre Schicksale, und jede Entscheidung bringt sie dem Umschreiben des Endes selbst näher.
Meet die Charaktere aus Princess Tutu
Ahiru Arima

Ahiru ist so ein kleiner Wirbelwind, ehrlich, man kann sie kaum nicht mögen. Sie wirkt erst mal tollpatschig und ein bisschen naiv, aber genau das macht sie ja so charmant, weil da ständig dieser Mut durchblitzt, obwohl sie gefühlt jeden zweiten Schritt stolpert. Sie hat dieses große, weiche Herz und nimmt Gefühle oft viel direkter ernst als alle anderen, manchmal fast zu sehr, aber das passt irgendwie zu ihr. Und ja, sie kann plötzlich total entschlossen sein, was immer ein bisschen überrascht, weil man sie vorher noch mit glitzernder Enten-Energie unterschätzt hat.
Fakir

Fakir hat diese komplett mürrische, fast schon abweisende Ausstrahlung, und trotzdem merkt man ziemlich schnell, dass da viel mehr unter der Oberfläche brodelt. Er ist ernst, streng mit sich selbst und oft der Typ, der lieber alles kontrollieren will, als sich irgendeinem Chaos hinzugeben — was natürlich nicht klappt, weil die Story ihn einfach ständig reinzieht. Aber genau diese spröde Art macht ihn so spannend, weil er nicht nur der „dunkle stille Typ“ bleibt, sondern immer wieder zeigt, dass er überraschend loyal ist. Und ganz ehrlich, er wirkt manchmal wie jemand, der nicht mal selbst genau weiß, wie weich er eigentlich sein kann.
Rue Kuroha

Rue ist einfach so elegant und tragisch und ein bisschen unnahbar, dass man jedes Mal sofort hängen bleibt, wenn sie auftaucht. Sie trägt diese stille Schönheit mit sich herum, aber da ist auch so viel Kälte und Verletzlichkeit, dass man dauernd das Gefühl hat, irgendwas bricht gleich durch. Sie ist nicht laut, nicht hektisch, eher so jemand, der mit einem Blick mehr sagt als andere in drei Monologen. Und trotzdem — oder gerade deswegen — hat sie diese seltsame Anziehungskraft, weil sie gleichzeitig wie eine Prinzessin und wie jemand wirkt, der sich selber kaum noch retten kann.
Myuuto

Myuuto ist dieser tragische, fast traumhafte Charakter, der irgendwie immer ein bisschen außerhalb der normalen Welt zu stehen scheint. Er wirkt sanft und melancholisch, aber auch rätselhaft, fast als würde er selbst nie ganz wissen, ob er nun Hoffnung bringen oder alles noch komplizierter machen soll. Da ist so viel Sehnsucht in ihm, und er trägt eine Art stille Schwere mit sich, die ihn total eindrücklich macht. Und irgendwie hat er auch was Zerbrechliches, obwohl er natürlich gleichzeitig diese riesige, zentrale Rolle im ganzen Gefüge hat — bisschen unfair, wie sehr man sich an ihm festhält.
Drosselmeyer

Drosselmeyer ist komplett der Typ „ich habe definitiv zu viel Macht und auch zu viel Spaß daran“, und genau deshalb ist er so furchteinflößend und faszinierend zugleich. Er wirkt wie ein Erzähler, Puppenspieler, Chaosmacher, alles in einem, und man hat ständig das Gefühl, dass er die Fäden nicht nur zieht, sondern dabei auch noch kichert. Seine Ideen sind oft groß, bizarr und gefährlich, aber genau das macht ihn so erinnerungswürdig, weil er nie einfach nur ein normaler Bösewicht ist. Er hat dieses schräge, fast märchenhafte Grauen an sich, das irgendwie lästig schön ist — falls das Sinn ergibt, aber bei ihm tut’s irgendwie.
Edel

Edel ist so eine Figur, die erst mal ruhig und fein wirkt, aber dann bleibt sie trotzdem im Kopf, weil sie nicht nur nett oder dekorativ ist. Sie hat etwas Zartes, fast Fragiles, aber auch eine gewisse innere Klarheit, die sie mehr ausmacht, als man anfangs denkt. Man hat das Gefühl, dass sie oft zwischen Pflicht, Gefühl und dem, was von ihr erwartet wird, hin- und hergerissen ist. Und ja, sie ist nicht die lauteste Person im Raum, aber genau deshalb schaut man bei ihr vielleicht sogar genauer hin.
Femio

Femio ist herrlich überdreht, selbstverliebt und komplett überzeugt davon, dass die Welt seine Bühne ist — und irgendwie macht das ihn total unterhaltsam. Er ist charmant auf diese auffällige, fast peinlich intensive Weise, bei der man gleichzeitig lachen und die Augen rollen will. Unter all dem Glamour und Gerede steckt aber auch ein Charakter, der nicht nur als Witz funktioniert, sondern die Geschichte ordentlich aufmischt, sobald er auftaucht. Und ganz ehrlich, manchmal wirkt es fast so, als würde er sich selbst am meisten feiern — was vermutlich auch stimmt.
Neko-sensei

Neko-sensei ist so ein herrlich seltsamer, leicht kryptischer Charakter, bei dem man nie ganz sicher ist, ob er gerade völlig ernst ist oder alles mit Absicht noch ein bisschen absurder macht. Er hat diese ruhige, fast distanzierte Art, aber dann kommt wieder so ein kleiner, schräger Moment, der alles irgendwie wackeln lässt. Genau das macht ihn so einprägsam: Er steht da wie ein Nebencharakter, der zufällig mehr weiß, als er sagen sollte. Und irgendwo zwischen kluger Beobachterrolle und totalem Katzenchaos bleibt er einfach charmant merkwürdig.
Uzura

Uzura ist klein, frech und total unberechenbar, also genau die Art Figur, die sofort Unruhe reinbringt. Sie wirkt verspielt und ein bisschen hinterhältig, aber nicht auf eine richtig böse Art — eher so, als würde sie ständig testen, wie weit sie gehen kann. Manchmal ist sie nervig, manchmal überraschend clever, und dann wieder einfach nur albern, was sie irgendwie noch schwerer einschätzbar macht. Und ja, sie hat diesen bissigen, quirlig-chaotischen Charme, der einen nervt, aber auch absolut hängenbleibt.





