Welcher „Nisemonogatari“-Charakter bist du?
Bereit, in eine Welt einzutauchen, in der nichts so ist, wie es scheint? Dieses Persönlichkeitsquiz ordnet dich einer der unvergesslichen Figuren aus diesem übernatürlichen Abenteuer zu. Beantworte ein paar unterhaltsame Fragen, vertraue deinem Instinkt und entdecke, welche Mischung aus Köpfchen, Mut und Eigenheiten bei welchem Charakter dir am ähnlichsten ist.

Über “Nisemonogatari”
Nisemonogatari ist der zweite TV-Teil der Monogatari-Anime-Serie und setzt Koyomi Araragis merkwürdige Begegnungen mit übernatürlichen Kuriositäten fort. Diesmal rücken seine Schwestern Karen und Tsukihi ins Rampenlicht, während mysteriöse Bedrohungen und ein gefährlicher Hochstapler ihre friedliche Stadt auf den Kopf stellen. Mit scharfen Dialogen, psychologischen Themen, skurrilem Humor, Romantik und paranormalen Geheimnissen bleibt die Serie eines der markantesten Erzählerlebnisse im Anime.
Meet the characters from Nisemonogatari
Karen Araragi

Karen ist so ein kompletter Wirbelwind, ehrlich. Sie hat diese knallige, kompromisslose Energie, als würde sie immer schon drei Schritte zu schnell laufen, aber irgendwie genau damit alles vorantreiben. Total körperlich, total direkt, manchmal fast zu viel — und dann wieder überraschend süß, als hätte sie kurz vergessen, dass sie eigentlich gerade alles dominieren wollte. Sie wirkt wie jemand, der Streit nicht nur nicht scheut, sondern fast ein bisschen als Sport betrachtet, aber ja, da ist auch dieses merkwürdig loyale, herzliche Ding unter der Oberfläche.
Koyomi Araragi

Koyomi ist dieser Typ, der ständig so tut, als wäre er ein ganz normaler, leicht überforderter Teenager, und dann passiert direkt wieder etwas komplett Absurdes um ihn herum. Er ist hilfsbereit bis zur Selbstaufgabe, manchmal fast schon nervig hartnäckig, und stolpert dabei dauernd in Situationen, die eigentlich niemand freiwillig haben will. Gleichzeitig hat er so eine trockene, leicht schiefe Art zu denken, als würde er sich selbst nie ganz ernst nehmen, obwohl er emotional alles viel zu sehr mitnimmt. Und ja, er ist irgendwie unser chaotischer Mittelpunkt, so ein Fixpunkt mitten im völligen Wahnsinn.
Tsukihi Araragi

Tsukihi ist auf den ersten Blick total süß und fast unschuldig, aber dann merkt man schnell: oh, da brennt was. Sie hat diese explosive, wechselhafte Energie, so als könnte sie in einer Sekunde lachen und in der nächsten eine komplette Szene abreißen, einfach weil sie gerade Lust drauf hat. Manchmal wirkt sie kokett oder verspielt, dann wieder seltsam ernst, und genau dieses Hin-und-her macht sie so lebendig. Sie ist nicht die Sorte Figur, die still im Hintergrund bleibt — nein, sie hinterlässt Spuren, ob man will oder nicht.
Shinobu Oshino

Shinobu ist irgendwie klein, alt, unheimlich, majestätisch, und dann wieder kindlich verschlafen — also wirklich, alles auf einmal. Sie hat diese uralte, fast schon bedrückende Präsenz, als würde sie mehr wissen als alle anderen zusammen, sagt aber oft erstmal gar nichts oder nur etwas, das einen völlig falsch vor den Kopf stößt. Und trotzdem gibt’s da diese komische, fast niedliche Seite, die plötzlich rausblitzt, besonders wenn man sie in einem weniger dramatischen Moment erwischt. Sie ist so ein Charakter, der die Atmosphäre verändert, einfach indem er da ist.
Mayoi Hachikuji

Mayoi ist dieses ewige „verlaufen und trotzdem irgendwie unvergesslich“-Paket, und ja, das klingt jetzt seltsam, aber genau so fühlt sie sich an. Sie hat diese freche, verspielt-nervige Art, immer ein bisschen auf der Kante zwischen kleiner Göre und totalem Herzstück der Szene, und genau das macht sie so liebenswert. Manchmal wirkt sie kindlich und albern, manchmal überraschend weise, als würde sie aus Versehen Dinge sagen, die tiefer sind als sie selbst zugibt. Und dieses ganze herumirren, zusammen mit ihrer energischen Art, macht sie zu so einem Charakter, den man einfach nicht vergisst.
Tsubasa Hanekawa

Tsubasa ist so unfassbar kontrolliert, dass es schon wieder verdächtig ist. Sie wirkt immer höflich, klug, gesammelt, als hätte sie für jeden Moment die richtige Antwort parat — und genau deswegen merkt man sofort, dass da unter der Oberfläche ordentlich was brodelt. Ihr ist oft diese ruhige, fast unnahbare Art anzusehen, aber gleichzeitig hat sie einen ganz eigenen stillen Humor, manchmal sehr trocken, manchmal unerwartet direkt. Und ja, sie wirkt wie die perfekte Person, bis man begreift, dass „perfekt“ bei ihr eher eine sehr fragile Sache ist.
Deishuu Kaiki

Kaiki ist so ein Typ, bei dem man nie ganz weiß, ob er gerade lügt, manipulierst, testet oder einfach nur aus Spaß die ganze Luft im Raum kontrolliert. Er ist glatt, zynisch, charmant auf eine ziemlich gefährliche Art, und er redet, als hätte er jedes Gespräch schon zwei Schritte vor allen anderen gewonnen. Gleichzeitig hat er diese seltsam müde, fast gelangweilte Aura, als wäre nichts wirklich neu für ihn — aber dann sagt er wieder irgendwas, das komplett hängen bleibt. Er ist definitiv nicht die Sorte Figur, der man blind traut, und genau deshalb ist er so faszinierend.
Suruga Kanbaru

Suruga ist pures Tempo mit einem riesigen, chaotischen Herzen dran. Sie kommt oft total direkt rüber, ein bisschen zu enthusiastisch vielleicht, und hat diese sportliche, angriffslustige Energie, als wäre Stillsein einfach keine echte Option. Gleichzeitig steckt in ihr etwas unglaublich Aufrichtiges und Verletzliches, was sie viel komplizierter macht, als ihr lautes Auftreten erst vermuten lässt. Und ja, sie kann total überdreht sein, aber irgendwie auch seltsam ernst — als würde sie ständig zwischen Vollgas und tiefem Nachdenken wechseln.
Hitagi Senjougahara

Hitagi ist scharf, kontrolliert und absolut nicht die Person, die man beiläufig behandeln sollte. Sie hat diese fast schneidende Art zu reden, sehr trocken, sehr direkt, mit einer Präsenz, die den Raum einfach sofort übernimmt. Aber darunter liegt so viel Verletzlichkeit und misstrauische Vorsicht, dass man sie nie nur auf ihre bissige Seite reduzieren kann, auch wenn sie das wahrscheinlich selbst nicht lieben würde. Und dann dieses plötzlich fast zarte, sehr persönliche Auftauchen — ja, das macht sie erst richtig stark, ehrlich.
Nadeko Sengoku

Nadeko wirkt erst mal weich, leise und ein bisschen wie jemand, der am liebsten nicht auffällt, aber genau da wird’s spannend. Sie hat etwas sehr Zurückgenommenes, fast Zartes, und trotzdem schimmert da manchmal eine seltsame Intensität durch, als würde unter dieser ruhigen Oberfläche viel mehr passieren als man denkt. Sie kann schüchtern und bezaubernd sein, aber auch auf eine unheimliche Weise entschlossen, und das macht sie so unberechenbar. Irgendwie ist sie gleichzeitig zerbrechlich und gefährlich, was wirklich eine sehr spezielle Mischung ist.
Yotsugi Ononoki

Yotsugi ist herrlich seltsam, und zwar auf die beste Art. Sie spricht oft so emotionslos und trocken, dass es fast komisch wird, aber genau dadurch hat sie diese komplett eigene, fast gespenstische Ausstrahlung. Manchmal wirkt sie wie eine wandelnde Puppe, dann wieder überraschend verspielt oder absichtlich albern, als würde sie mit der eigenen Künstlichkeit ein bisschen spielen. Sie ist nicht laut oder explosiv, sondern eher dieser merkwürdige, stille Magnet, der alles noch etwas schräger macht, sobald sie auftaucht.





