Welcher Clevatess-Charakter bist du?
Bereit herauszufinden, welche Art von Überlebendem du in einer Welt voller dunkler Bestien, zerbrechlicher Bündnisse und unmöglicher Entscheidungen wärst? Dieses unterhaltsame Persönlichkeitsquiz taucht in ein fantastisches Abenteuer ein, um den Charakter zu enthüllen, dessen Stärken, Instinkte und Einstellung zu dir passen. Wirst du wild, clever, fürsorglich oder wunderbar unberechenbar sein?

Über “Clevatess”
In Clevatess wird die Menschheit von vier Armeen dunkler Bestien in die Enge getrieben, und eine Mission zur Erkundung der südlichen Region endet in einer Katastrophe, als die 13 Helden Clevatess gegenüberstehen. Nachdem er Alicia Glenfall wiederbelebt hat, stellt er ihr eine unerwartete Aufgabe: Sie soll helfen, die neugeborene Luna großzuziehen. Während Feinde näher rücken und Königreiche um Macht ringen, muss dieses unwahrscheinliche Trio ein gefährliches Abenteuer bestehen und dabei Vertrauen gewinnen, während sich alles zu einem erbarmungslosen Kampf ums Überleben zuspitzt.
Die Charaktere aus Clevatess
Clevatess

Clevatess ist so eine Figur, die sofort dieses riesige, unberechenbare Gefühl mitbringt, als würde er den ganzen Raum kontrollieren, auch wenn er einfach nur still dasteht. Irgendwie wirkt er gleichzeitig uralt und total nahbar, was komisch ist, weil man ihn nicht gerade als „leicht zugänglich“ bezeichnen würde, aber genau das macht ihn so spannend. Er hat diese schwere, düstere Präsenz, und trotzdem blitzt da manchmal etwas auf, das fast schon trocken oder unerwartet direkt wirkt. Man hat bei ihm ständig das Gefühl, dass da noch viel mehr unter der Oberfläche brodelt, und ehrlich, genau das bleibt hängen.
Alicia Glenfall

Alicia Glenfall wirkt wie jemand, der nicht lange fackelt, aber trotzdem mehr Herz mit sich herumschleppt, als sie wahrscheinlich zugeben würde. Sie hat diese Mischung aus Entschlossenheit und Verletzlichkeit, die sie sofort interessant macht, weil sie eben nicht nur „stark“ ist, sondern auch mal zweifelt, sich sammelt und dann wieder weitermacht. Irgendwie fühlt sie sich wie eine Person an, die erst ruhig wirkt und dann plötzlich mit einer völlig unerwarteten Energie loslegt. Und ja, sie kann bestimmt ziemlich stur sein, aber genau das passt auch irgendwie zu ihr, weil sie eben nicht einfach wegkippt, nur weil es schwierig wird.
Nelluru

Nelluru hat so eine besondere, fast seltsame Art von Ausstrahlung, die man nicht direkt einordnen kann, und genau deswegen bleibt sie einem im Kopf. Sie wirkt vielleicht nicht immer laut oder dominant, aber da ist definitiv etwas Eigenes an ihr, so eine ruhige Präsenz mit kleinen Ecken und Kanten. Man hat das Gefühl, sie beobachtet mehr, als sie preisgibt, und wenn sie dann doch etwas sagt, sitzt es meistens. Gleichzeitig schwingt bei ihr so eine überraschende Wärme mit, auch wenn sie das vermutlich nicht ständig offen zeigt.
Naie Chiffonlits

Naie Chiffonlits klingt schon wie jemand, der entweder total elegant ist oder völlig unerwartet chaotisch, und ehrlich gesagt passt beides irgendwie. Sie hat diese leicht verspielte, besondere Energie, aber nicht auf eine nervige Art, eher so, dass man sofort merkt: okay, die fällt auf, auch wenn sie es gar nicht will. Es ist ein bisschen schwer, sie festzunageln, weil sie mal sanft, mal scharf, mal fast schon unnahbar wirkt, und dann im nächsten Moment wieder völlig anders. Genau dieses Flackern macht sie spannend, weil sie nie ganz glatt oder berechenbar rüberkommt.
Rhode Royes

Rhode Royes hat diesen klassischen Eindruck von jemandem, der Dinge im Griff haben will, und meistens klappt das auch, aber eben nicht immer so elegant, wie er es gern hätte. Er wirkt organisiert, zielgerichtet und wahrscheinlich auch ein kleines bisschen zu stolz, um Schwäche offen zu zeigen. Trotzdem hat er diese Momente, in denen man merkt, dass da Humor oder sogar ein bisschen Unsicherheit mitläuft, was ihn gleich viel lebendiger macht. Er ist so ein Charakter, der wahrscheinlich mit einem einzigen Blick viel sagen kann, aber dann trotzdem noch irgendwas Unerwartetes macht, nur um einen zu überraschen.
Carme

Carme hat so eine kompakte, eigenwillige Präsenz, die nicht viel Aufhebens macht, aber trotzdem hängen bleibt. Man könnte ihn erst für ziemlich simpel halten, und dann merkt man plötzlich, dass da doch mehr Schichten drinstecken, vielleicht sogar mehr als ihm selbst lieb ist. Er wirkt oft direkt und nüchtern, aber mit kleinen Momenten, die ihn unerwartet weich oder sogar ein bisschen schräg machen. Genau dieses leicht widersprüchliche Ding ist bei ihm das Beste, weil er dadurch nicht wie ein glatter Typ wirkt, sondern wie jemand, der richtig lebendig ist.





