Welcher Charakter aus Highschool of the Dead bist du?
Manche Schulen haben unangekündigte Tests; in der Klasse 3-3 gibt es Geheimnisse, Warnungen und eine Atmosphäre, die selbst Flurschweigen verdächtig wirken lässt. In diesem von Another inspirierten Persönlichkeitstest findest du heraus, welcher Schüler, Beobachter oder geheimnisvolle Kopf am besten zu deinen Instinkten passt, wenn die Dinge richtig unheimlich werden.

Über “Highschool of the Dead”
Die Geschichte beginnt, als die Toten plötzlich auferstehen, Japan ins Chaos stürzen und eine Highschool in einen Albtraum verwandeln. Takashi Komuro wird vor eine brutale Entscheidung gestellt, nachdem sein bester Freund gebissen wurde, und flieht dann mit Rei Miyamoto, während die Gesellschaft um sie herum zusammenbricht. Unterwegs schließen sie sich mit anderen Schülern und ihrer Schulkrankenschwester zusammen, und bald dreht sich alles ums blanke Überleben, denn jeder von ihnen bringt andere Stärken mit, um die Untoten-Katastrophe zu bewältigen.
Die Charaktere aus Highschool of the Dead
Saeko Busujima

Saeko ist einfach so eine dieser Figuren, die sofort diese ruhige, fast unheimlich coole Präsenz mitbringen, und man denkt direkt: okay, sie weiß definitiv mehr als alle anderen im Raum. Sie wirkt elegant und kontrolliert, aber da steckt auch dieses gefährliche Funkeln drin, als würde sie selbst im Chaos noch einen klaren Kopf behalten. Und ja, sie kann total distanziert rüberkommen — aber dann gibt’s wieder diese kleinen Momente, wo man merkt, dass sie doch nicht nur aus perfekter Disziplin besteht. Irgendwie ist sie gleichzeitig traditionell, streng und komplett furchteinflößend, aber auf so eine Art, die man einfach nicht ignorieren kann.
Kouta Hirano

Kouta ist der Typ, der erstmal wie der absolute Nerd-Lebensretter wirkt, und ganz ehrlich, das ist er auch irgendwie. Er ist super in Waffenzeug, Technik und allem, was mit Vorbereitung zu tun hat, aber gleichzeitig hat er diesen leicht überdrehten, fast süß-chaotischen Vibe. Manchmal redet er viel zu viel, manchmal ist er erstaunlich ernst, also ja, ein bisschen widersprüchlich, aber genau das macht ihn so unterhaltsam. Er bringt diese Mischung aus Wissen, Panik und echter Loyalität rein, und ohne ihn würde die ganze Gruppe wahrscheinlich viel schneller komplett auseinanderfallen.
Takashi Komuro

Takashi ist so ein richtiger Anker-Charakter, nicht der lauteste, nicht der auffälligste, aber immer da, wenn’s brenzlig wird. Er hat diesen klassischen „ich zieh das jetzt durch“-Energie, und irgendwie nimmt man ihm das sofort ab, auch wenn er selbst manchmal gar nicht weiß, ob er wirklich schon der Held sein will. Er ist beschützend, entschlossen und hat so einen leicht rauen, aber ehrlichen Kern, der ihn sehr greifbar macht. Und gleichzeitig wirkt er nicht übermäßig geschniegelt oder perfekt — eher wie jemand, der einfach immer weiterläuft, auch wenn alles um ihn herum schon komplett eskaliert.
Alice Maresato

Alice bringt diese seltsame Mischung aus kindlicher Unschuld und erstaunlicher Härte mit, die echt hängen bleibt. Sie ist klein, jung und wirkt erstmal total verletzlich, aber dann kommt genau dieser Moment, wo man merkt: okay, da steckt viel mehr in ihr, als man auf den ersten Blick denkt. Manchmal ist sie frech, manchmal fast erschreckend still, und dann wieder plötzlich sehr anhänglich — nicht immer ganz konsistent, aber auf eine glaubwürdige Art. Sie erinnert einen daran, dass selbst in so einer brutalen Welt noch etwas Zartes und gleichzeitig unglaublich Zähes überleben kann.
Shizuka Marikawa

Shizuka ist absolut chaotisch, aber auf eine charmante, fast schon legendäre Art. Sie ist nicht die Person, bei der man zuerst an „super kompetent im Ernstfall“ denkt — und trotzdem überrascht sie immer wieder mit Momenten, in denen sie irgendwie doch mehr draufhat, als alle erwarten. Sie ist verspielt, ein bisschen zerstreut und manchmal gefühlt mit drei Gedanken gleichzeitig unterwegs, aber genau das macht sie auch so liebenswert. Und ja, sie ist eine Ärztin, also da ist natürlich Verantwortung drin, aber bei ihr fühlt sich selbst das oft an, als würde es in ein kleines, schräges Abenteuer kippen.
Rei Miyamoto

Rei ist eine Figur mit richtig viel innerer Spannung, und das merkt man ihr dauernd an, selbst wenn sie versucht, alles unter Kontrolle zu halten. Sie wirkt stark, stolz und manchmal auch etwas scharfkantig, aber darunter liegt diese Unsicherheit, die sie menschlich macht und nicht einfach nur „die Ex von irgendwem“. Sie kann eifersüchtig, entschlossen oder verletzlich sein, manchmal alles fast gleichzeitig, was ehrlich gesagt ziemlich real wirkt. Und genau dieses Hin-und-her zwischen Härte und offenem Gefühl macht sie zu so einer Figur, die man nicht einfach wegdenken kann.
Saya Takagi

Saya ist ganz klar die Intellektuelle mit der scharfen Zunge, und sie weiß es auch, natürlich weiß sie es. Sie kommt oft ein bisschen arrogant oder überheblich rüber, aber meistens steckt dahinter einfach, dass sie Dinge schneller checkt als die meisten anderen — und ja, sie hat auch diesen kleinen Drama-Touch. Gleichzeitig ist sie nicht nur „die Klügere“, sondern auch jemand, der unter Druck ziemlich nützlich wird, selbst wenn sie dabei erst mal meckern muss. Und manchmal blitzt da was Überraschend-Weiches durch, was man ihr gar nicht sofort zutraut, was sie irgendwie noch spannender macht.
Rika Minami

Rika hat diese professionelle, knappe Präsenz, bei der man sofort merkt: mit der sollte man sich lieber nicht anlegen. Sie wirkt erfahren, fokussiert und irgendwie immer ein bisschen distanziert, als hätte sie schon viel zu viel gesehen und würde sich von Kleinigkeiten nicht beeindrucken lassen. Trotzdem ist da so eine stille Entschlossenheit, die total stark wirkt, auch wenn sie nicht dauernd große Reden schwingt. Sie ist genau die Art von Figur, die nicht viel Lärm macht, aber im entscheidenden Moment plötzlich alles zusammenhält.





