Welcher „Welcome to the Ballroom“-Charakter bist du?
Du wirst gleich die Tanzfläche betreten und entdecken, welcher unvergessliche Gesellschaftstänzer am besten zu deiner Persönlichkeit passt. Wirst du von Leidenschaft, stiller Entschlossenheit, natürlichem Talent oder ehrgeizigem Ehrgeiz angetrieben? Beantworte ein paar unterhaltsame Fragen, vertraue deinem Instinkt und finde heraus, welcher Charakter dein perfekter Partner im Rampenlicht wäre.

Über “Welcome to the Ballroom”
Welcome to the Ballroom (Ballroom e Yōkoso) ist ein Sport-Anime, der Tatara Fujita folgt, einem gewöhnlichen Teenager, dessen Leben sich verändert, als er in die Welt des Turniertanzes stolpert. Unter der Anleitung talentierter Tänzer und anspruchsvoller Mentoren entdeckt er Selbstvertrauen, Freundschaft und eine Leidenschaft, von der er nie wusste, dass er sie in sich trägt. Mit atemberaubenden Wettkämpfen und emotionaler Charakterentwicklung macht die Serie jeden Tanz zu einer mitreißenden Schlacht für alle, die Geschichten über Jugend und Aufbruch lieben.
Meet die Charaktere aus Welcome to the Ballroom
Tatara Fujita

Tatara ist so ein richtiger Mitreiß-Typ, aber halt auf die unsichere, stolpernde Art, was ihn irgendwie sofort liebenswert macht. Er wirkt am Anfang total verloren, dann plötzlich wieder komplett besessen von Ballroom-Tanz, als hätte jemand einen Schalter umgelegt und zack, alles brennt. Er ist kein cooler Held mit Plan, eher jemand, der sich mit Herz und Panik gleichzeitig durch alles durchkämpft. Und genau das macht ihn so stark, weil man ihm diese Entwicklung einfach wirklich abkauft, sogar wenn er sich selbst dauernd ein bisschen im Weg steht.
Shizuku Hanaoka

Shizuku hat diese elegante, fast schon eiskalte Präsenz, bei der man erst denkt: okay, wow, die ist unnahbar. Aber dann merkt man schnell, da steckt viel mehr dahinter, so eine disziplinierte, scharfe Energie, die alles um sie herum ein bisschen ordentlicher und gleichzeitig nervöser macht. Sie ist ernst, anspruchsvoll und hat diese Art, einen Raum zu dominieren, ohne laut zu sein — ehrlich, ziemlich beeindruckend. Und trotzdem blitzt ab und zu etwas durch, das fast weich wirkt, als würde sie ihre Gefühle nicht gern zeigen, aber definitiv welche haben, sehr viele sogar.
Chinatsu Hiyama

Chinatsu ist so ein Charakter, der erstmal total direkt und bissig rüberkommt, und ja, das ist sie auch, aber halt nicht nur. Sie hat diese wilde, explosive Art, die alles ein bisschen chaotisch macht, aber genau dadurch ist sie auch so lebendig und schwer zu vergessen. Man hat das Gefühl, sie redet schneller, als sie nachdenkt, und dann überrascht sie einen wieder mit etwas, das viel tiefer und ernsthafter ist als erwartet. Sie trägt viel Stolz mit sich herum, vielleicht auch zu viel manchmal, aber genau das macht ihre Ausstrahlung so stark.
Kiyoharu Hyoudou

Kiyoharu ist einer von diesen Figuren, die einfach sofort wissen, wie man Eindruck macht — der Typ ist geschniegelt, kontrolliert und dabei irgendwie permanent einen Schritt voraus. Er hat diese glatte, fast unheimlich souveräne Art, aber darunter liegt so ein kleines bisschen Unsicherheit, oder zumindest wirkt es manchmal so, als würde er alles viel zu bewusst spielen. Trotzdem, oder gerade deshalb, ist er super faszinierend, weil man nie ganz sicher ist, ob er gerade hilft, testet oder schon längst drei Züge weiter denkt. Und ja, er kann kühl wirken, aber das ist nicht gleich dasselbe wie gleichgültig, das wird oft verwechselt.
Mako Akagi

Mako ist so ein herzerwärmender Wirbelwind, ehrlich, sie bringt oft diese energiegeladene, direkte Wärme mit, die alles etwas leichter macht. Sie ist praktisch, loyal und hat diese bodenständige Art, die sofort sagt: ich kümmere mich drum, also kein Stress. Gleichzeitig ist sie nicht nur die nette Unterstützung im Hintergrund, sondern hat selber genug Rückgrat und Meinung, dass man sie nicht unterschätzen sollte. Und manchmal wirkt sie total erwachsen, dann wieder plötzlich erstaunlich chaotisch — aber genau das macht sie so menschlich.
Kaname Sengoku

Kaname ist einfach… wow, der Mann ist eine eigene Katastrophe, aber auf die ganz faszinierende Art. Laut, provokant, absolut überdreht und immer so, als hätte er die komplette Bühne schon vor Betreten des Raums für sich beansprucht. Er hat diese unangenehm geniale Fähigkeit, andere aus dem Konzept zu bringen, und man merkt schnell, dass da viel mehr Kalkül drinsteckt, als es erst aussieht. Gleichzeitig ist er so exzentrisch, dass man fast vergisst, wie ernst er seinen Tanz und seine Wirkung tatsächlich nimmt, bis es wieder knallt.
Gaju Akagi

Gaju hat diese auffällige, stolze Ausstrahlung, die sofort sagt: ich bin da, und ich bin nicht gerade unauffällig, danke. Er ist temperamentvoll, emotional und manchmal ein bisschen zu sehr von sich selbst überzeugt, aber genau das macht ihn auch so amüsant und lebendig. Man merkt ziemlich schnell, dass er hinter der großen Pose auch echtes Können und Ehrgeiz hat, also da ist definitiv Substanz, auch wenn er gern erst mal wie ein kleiner Sturm wirkt. Und manchmal ist er überraschend sensibel, was er natürlich nicht gern zeigen würde, weil nein, das würde ja nicht zu seiner ganzen Dramaturgie passen.
Chizuru Hongou

Chizuru hat diese ruhige, sanfte Ausstrahlung, die erstmal fast unscheinbar wirkt, aber genau da liegt ja der Trick. Sie beobachtet viel, spricht nicht immer als Erste, und trotzdem merkt man ihr sofort an, dass sie ziemlich klar weiß, was um sie herum passiert. Sie ist warm, freundlich und irgendwie stabil, wie so ein ruhiger Punkt inmitten von all dem Tanzchaos. Aber ganz ehrlich, sie hat auch diese kleine, schwer greifbare Eigenheit, dass sie plötzlich viel entschlossener sein kann, als man es ihr anfangs zutraut.
Masami Kugimiya

Masami wirkt oft wie jemand, der die Dinge lieber elegant aus der Distanz betrachtet, statt sich direkt ins Getümmel zu werfen. Er hat diese gelassene, fast ein bisschen stoische Art, aber da ist auch ein trockener Humor drin, der manchmal total unerwartet auftaucht. Man könnte ihn leicht für distanziert halten, aber eigentlich scheint er einfach nur sehr genau zu wissen, wann er etwas sagt — und wann eben nicht. Und genau dieses kontrollierte, leicht geheimnisvolle Auftreten macht ihn so spannend, weil man immer das Gefühl hat, da steckt noch irgendeine zweite Ebene dahinter.





