Welcher Charakter aus „The Devil is a Part-Timer“ bist du basierend auf deinen Essensvorlieben?
Bist du ein Fan der Anime-Serie "The Devil is a Part-Timer"? Fragst du dich manchmal, mit welcher Figur aus der Serie du dich am meisten identifizierst? Nun, mach dich bereit, es mit unserem Quiz herauszufinden! Diesmal gehen wir einen einzigartigen Weg und basieren die Ergebnisse auf deinen Essensvorlieben. Beantworte eine Reihe von Fragen über deine Lieblingsspeisen und wir ordnen dir die Figur zu, die deinen Geschmack teilt. Zögere nicht, klicke unten auf die Schaltfläche Start und legen wir los!

Über das The Devil is a Part-Timer in wenigen Worten:
Diese Anime-Serie dreht sich um den Dämonenkönig Satan, der in eine andere Welt transportiert wird und dort als Teilzeitkraft in einem Fast-Food-Restaurant arbeitet. Zusammen mit seiner rechten Hand Alciel versucht er, in dieser Welt zu überleben und seine Kräfte zurückzugewinnen, während er von der Heldin Emilia und anderen Charakteren verfolgt wird. Die Serie verbindet Action, Comedy und Fantasy zu einer ungewöhnlichen und unterhaltsamen Geschichte, die schnell in ihren Bann zieht.
Lerne die Charaktere aus Der Teufel ist ein Teilzeitangestellter kennen
Miki Shiba
Okay, Miki ist diese kühle, leicht unnahbare Typin, die irgendwie immer perfekt gestylt aussieht — aber ich schwöre, einmal hat sie Flip-Flops getragen und ich war schockiert. Sie wirkt total strategisch, nimmt Sachen ernst und hat diese fast aristokratische Art, aber manchmal lacht sie über die dümmsten Witze (keine Ahnung, warum). Sie ist loyal zu ihren Leuten, aber man kann sie auch mal eiskalt gegen ihre Feinde sehen, was irgendwie faszinierend ist. Kleiner Zufallsfakt: sie behauptet, keinen Zucker zu mögen, knabbert aber heimlich an Schokoriegeln; macht sie nur noch menschlicher, oder?
Maou Sadao
Maou ist einfach der beste Chaot-Überraschungsdämon und gleichzeitig der süßeste Teilzeit-Mitarbeiter bei MgRonald’s, ernsthaft, wer sonst? Er hat diese komplette Dualität: riesiger Dämonenfürst, der die Welt erobern will, und dann steht er mit einem Tablett voller Pommes und flippt über den Bestellautomaten. Loyal, ehrgeizig (manchmal zu ehrgeizig), aber auch mega faul an Sonntagen — und ja, er LIEBT Fast Food so sehr, dass es fast religiös wirkt. Ach, und er ist überraschend verantwortungsbewusst, wenn es drauf ankommt; also nicht nur Bluster, der Kerl hat Herz.
Emi Yusa
Emi ist dieses perfekte Beispiel für „ich bin streng, aber innen… na ja, nicht ganz so streng“ — sie ist zielstrebig, stolz und richtig moralisch, aber manchmal wirkt sie wie eine Person, die heimlich Katzenvideos guckt (ich schwöre). Sie jagt dem Dämonenfürst hinterher, ist tough, aber innerlich kompliziert, total tsundere-mäßig auf eine charmante Art. Sie hat eine unglaubliche Disziplin, kocht angeblich nie (oder vielleicht nur supergut, je nachdem wen man fragt) und ist trotzdem irgendwie verletzlich. Kleiner Fun-Fact: sie flippt aus, wenn jemand ihre Kleidung verknittert — oder war das nur einmal? Meine Erinnerung ist fuzzy, aber das passt zur Figur.
Hanza Urushihara
Hanza ist dieser total unberechenbare Typ — einerseits total lässig, Anime-Pervert-Level (ja, die Szene mit dem Outfit, ihr wisst schon), andererseits mega mächtig und überraschend mellow, wenn’s drauf ankommt. Seine Sprüche sind oft komisch und er wirkt wie der Joker in der Gruppe (aber im besten Sinne), und trotzdem ist er extrem loyal zu seinen Freunden, das vergisst man schnell. Er hat so eine “ich-krieg-alles-gerne-um-die-Ohren”-Attitüde, aber dann überrascht er alle mit tiefen Momenten — also ja, widersprüchlich, und ich liebe das. Ach, und er nennt Leute manchmal merkwürdige Spitznamen, keine Ahnung warum, es wirkt zufällig.
Shiro Ashiya
Shiro ist der perfekte Bürokrat-Dämon: organisiert, pflichtbewusst und innig darauf bedacht, Maou die Socken (buchstäblich) zu ordnen — er ist die Ruhe selbst, meistens jedenfalls. Er wirkt fast zu höflich, als wäre er direkt aus einem Teeparty-Katalog gefallen, doch gleichzeitig hat er diese stoische, fast väterliche Wärme gegenüber der Truppe. Er nimmt alles ernst, aber in einer Folge macht er plötzlich total schräge Sachen (zum Beispiel heimlich romantische Komödien gucken), und das ist so süß, weil’s so gar nicht zu seinem Image passt. Außerdem soll er nicht kochen können — nein, warte, vielleicht ist er ein geheimer Küchenchef? Ich hab das irgendwann durcheinandergebracht, aber das macht ihn nur interessanter.
Albert Ande
Albert ist dieser ruhige, präzise Typ, immer ein bisschen distanziert, aber unglaublich verlässlich, also die Art Mensch, die man heimlich bewundert (oder beneidet). Er spricht mit ruhiger Stimme, wirkt fast wie ein Taktgeber für die Gruppe, sehr klug, sehr pflichtbewusst — und manchmal überraschend trocken im Humor, das trifft einen unerwartet. Er hat so ein nerdiges Hobby (irgendwas mit Sammelkarten oder Backen, je nachdem wie dramatisch eure Erinnerung ist), was ihn menschlich und liebenswert macht. Kleiner Widerspruch: er wirkt furchtlos, aber reagiert panisch bei Gewittern — oder war’s Regen? Auf jeden Fall, er hat Macken und das macht ihn echt sympathisch.
