Welcher Charakter aus City The Animation bist du?
Du wirst gleich herausfinden, welcher herrlich schräge Bewohner von CITY zu deiner Persönlichkeit passt. Bist du ein freier Geist, der ins Chaos eintaucht, ein Träumer mit grenzenloser Neugier oder der verlässliche Freund, auf den sich alle verlassen? Beantworte ein paar unterhaltsame Fragen und finde heraus, welcher unvergessliche Charakter aus dieser herrlich unberechenbaren Welt dein perfektes Match ist.

Über “City The Animation”
City The Animation (City the Animation) ist ein Comedy-Anime aus dem Bereich Slice of Life von Kyoto Animation, basierend auf dem Manga von Keiichi Arawi. In einer Stadt, in der das Alltägliche ständig ins Absurde kippt, begleitet die Serie die mittellose Studentin Midori Nagumo und die bunten Menschen um sie herum, während der Alltag in urkomische Abenteuer ausartet. Voller exzentrischem Humor, liebenswerter Charaktere und unerwartetem Herz feiert sie die Freude, die in den kleinsten Momenten des Lebens verborgen liegt.
Meet the characters from City The Animation
Wako Izumi

Wako Izumi ist so jemand, der auf den ersten Blick vielleicht ein bisschen ruhig oder sogar unscheinbar wirkt, aber dann merkt man schnell: da steckt viel mehr dahinter, und zwar oft total unerwartet. Sie hat diese sanfte, leicht verträumte Art, die irgendwie sofort hängen bleibt, auch wenn sie selbst nicht immer die lauteste im Raum ist. Man hat bei ihr das Gefühl, dass sie Dinge sehr intensiv wahrnimmt, nur halt auf ihre eigene leise, etwas verschobene Art. Und ja, manchmal wirkt sie fast zerstreut, aber dann gibt’s wieder Momente, wo sie plötzlich total klar und genau ist, und dann denkt man nur so: ach okay, doch, sie weiß sehr wohl, was sie tut.
Midori Nagumo

Midori Nagumo hat diese herrlich lebendige, leicht chaotische Energie, bei der man nie ganz sicher ist, ob gleich ein genialer Einfall kommt oder kompletter Unsinn — wahrscheinlich beides. Sie wirkt oft direkt, schnell, ein bisschen frech, aber eben auch nicht ohne Herz, und genau das macht sie so angenehm schwierig, wenn man’s so sagen will. Da ist so viel Bewegung in ihr, als würde sie immer schon einen Schritt weiter denken, auch wenn sie dabei gelegentlich über ihre eigenen Füße stolpert. Und trotzdem, oder gerade deswegen, zieht sie Aufmerksamkeit an, ganz ohne sich groß darum zu bemühen, was irgendwie schon wieder typisch ist.
Niikura

Niikura hat so eine trockene, leicht strenge Ausstrahlung, die erstmal fast abwehrend wirken kann, aber darunter brodelt oft mehr, als man am Anfang vermuten würde. Sie scheint Leute ziemlich gut einschätzen zu können, manchmal ein bisschen zu gut, und bringt deshalb diese Art von Präsenz mit, die schwer zu ignorieren ist. Ich find, bei ihr ist immer so ein kleiner Widerspruch dabei: nach außen kontrolliert, innen aber nicht unbedingt so unerschütterlich, wie sie gern wäre. Genau das macht sie spannend, weil sie nicht nur “die Kühle” ist, sondern jemand, bei dem man ahnt, dass da echte Gefühle und ziemlich starke Meinungen drinstecken.
Eri Amakazari

Eri Amakazari wirkt wie so eine Figur, die man erst für total elegant und glatt hält, und dann merkt man plötzlich, dass sie viel mehr Ecken hat, als man anfangs gedacht hat. Sie hat diese auffällige, irgendwie fast spielerische Aura, aber nicht auf eine billige Art, sondern eher so, als würde sie genau wissen, wie sie im Raum wirken will — oder vielleicht tut sie nur so, keine Ahnung, beides möglich. Man hat bei ihr das Gefühl, dass sie selten komplett berechenbar ist, was sie natürlich sofort interessanter macht. Und ja, sie kann charmant sein, aber da steckt oft auch ein kleiner Hauch von Stolz oder Trotz drin, so eine Art “ich mach das auf meine Weise, danke schön”.
Riko Izumi

Riko Izumi hat etwas sehr Bodenständiges an sich, aber nicht langweilig-bodenständig, eher so angenehm echt, weißt du? Sie wirkt oft wie jemand, der inmitten von Chaos noch halbwegs den Überblick behält, auch wenn sie innerlich vielleicht schon längst seufzt. Gleichzeitig hat sie diese kleine weiche Seite, die man nicht immer sofort sieht, weil sie nicht unbedingt dauernd drüber redet. Und ich schwöre, manchmal wirkt sie total vernünftig und im nächsten Moment macht sie dann doch etwas, das ein bisschen impulsiv ist — was sie ehrlicher und lebendiger macht als eine perfekte “vernünftige” Figur es je könnte.
Matsuri Makabe

Matsuri Makabe bringt so eine energiegeladene, leicht ungestüme Präsenz mit, die sofort auffällt und ein bisschen nach Wirbelwind aussieht, selbst wenn sie einfach nur rumsteht. Sie hat diesen Mix aus Selbstbewusstsein und Unsicherheit, der total menschlich ist, also nicht geschniegelt, sondern eher echt und ein bisschen wild zusammengeworfen. Man könnte fast denken, sie lebt komplett im Moment, aber dann gibt’s wieder Augenblicke, in denen man merkt, dass sie viel mehr nachdenkt, als sie zugeben würde. Und genau dieses Hin und Her macht sie so unterhaltsam, weil sie nie nur eine Sache ist — sie ist laut, fragend, stur, herzlich, und wahrscheinlich noch drei andere Dinge gleichzeitig.





