Welcher Charakter aus Maison Ikkoku bist du?
Bereit, in eine der beliebtesten romantischen Komödien des Animes einzutauchen? Dieses Persönlichkeitstest ist da, um dich mit dem unvergesslichen Bewohner zu verbinden, der am besten zu deiner Ausstrahlung passt. Vielleicht bist du ein hoffnungsloser Romantiker, der Mittelpunkt jeder Party oder die ruhige Stimme der Vernunft. Beantworte die Fragen, vertraue deinem Instinkt und finde heraus, wer im Maison Ikkoku auf dich warten würde.

Über “Maison Ikkoku”
Maison Ikkoku (Mezon Ikkoku) ist eine klassische romantische Comedy-Anime-Serie, die dem kämpfenden Studenten Yuusaku Godai folgt, als er sich in Kyoko Otonashi verliebt, die junge verwitwete Verwalterin des Wohnheims, in dem er lebt. Umgeben von exzentrischen Nachbarn, unerwarteten Rivalen und unzähligen urkomischen Missverständnissen bauen die beiden langsam eine gefühlvolle Beziehung auf. Mit ihrer Mischung aus Humor, Romantik und Alltag bleibt die Serie eine von Animes zeitlosen Liebesgeschichten und ein warmes Coming-of-Age-Erlebnis.
Meet die Charaktere aus Maison Ikkoku
Yuusaku Godai

Godai ist so ein Typ, der permanent ein bisschen zu spät dran ist, aber genau deshalb irgendwie total liebenswert wirkt. Er ist chaotisch, nervös, oft komplett überfordert — und trotzdem hat er dieses Herz, das ständig größer ist als sein Planungsvermögen, falls er überhaupt einen Plan hat. Man lacht oft über ihn, aber nicht auf eine fiese Art, eher so mit diesem „Ach Mensch, Godai“-Gefühl, weil er sich wirklich immer wieder aufrappelt. Und ja, er ist manchmal peinlich, manchmal erstaunlich mutig, und manchmal beides in derselben Szene.
Hanae Ichinose

Hanae hat diese wunderbar direkte, etwas ruppige Art, die erst mal streng wirkt, dann aber sofort total warm wird. Sie mischt sich überall ein, kommentiert alles mit dieser energischen Hausmeisterinnen-Präsenz und man merkt einfach: Sie kriegt mehr mit als alle anderen zusammen. Dabei ist sie nicht nur die resolute Nachbarin, sondern auch jemand, der auf merkwürdige Weise fürsorglich ist — so nach dem Motto „Ich meckere, also kümmere ich mich“. Und ehrlich, sie ist wahrscheinlich gleichzeitig die lauteste Person im Raum und die, die als Erste merkt, wenn irgendwer einen schlechten Tag hat.
Kyouko Otonashi

Kyouko ist so ein faszinierender Wirbel aus Stärke, Unsicherheit, Geduld und plötzlicher Genervtheit. Sie wirkt oft beherrscht und elegant, aber darunter brodelt dauernd etwas — Vergangenheit, Gefühle, dieses ständige Ringen darum, weiterzumachen. Sie kann streng sein, sogar ein bisschen einschüchternd, und im nächsten Moment ist da wieder diese verletzliche Seite, die einen komplett trifft. Und ganz ehrlich, sie ist eine dieser Figuren, bei denen man merkt, dass sie eigentlich viel mehr fühlt, als sie je offen sagen würde.
Akemi Roppongi

Akemi ist herrlich schrill, flirty und absolut nicht subtil, was sie sofort unvergesslich macht. Sie liebt es, zu necken, zu beobachten und die Leute ein kleines bisschen aus der Bahn zu werfen — nicht bösartig, eher so mit einem breiten Grinsen und einer Menge Selbstvertrauen. Gleichzeitig steckt da auch etwas Unberechenbares drin, als würde sie heute total ernst reden und morgen einfach wieder in einen Witz abbiegen, ohne Vorwarnung. Sie bringt diese wilde, leicht chaotische Energie mit, die jede Szene sofort lebendiger macht, ganz ehrlich.
Yotsuya

Yotsuya ist… ja, einfach Yotsuya, und das sagt wahrscheinlich schon genug, aber irgendwie auch nicht. Er taucht auf, tut Dinge, die niemand erklären kann, verschwindet wieder, und man ist danach nicht sicher, ob man ihn verstanden hat oder ob er einen gerade komplett verarscht hat. Er ist seltsam, grinsend, ein bisschen unheimlich vielleicht, aber auf eine Art, die so absurd konsequent ist, dass man fast Respekt bekommt. Und komischerweise hat er manchmal so einen trockenen, fast genauen Blick auf alles, als würde er genau wissen, wie verrückt das Ganze ist.
Shun Mitaka

Mitaka ist dieser angenehm perfekte, charmante Typ, der auf den ersten Blick wirkt, als hätte er sein Leben sauber sortiert und nebenbei noch gute Manieren erfunden. Aber dann kommt diese kleine Unbeholfenheit dazu, diese leicht tragikomische Seite, und plötzlich wird er viel menschlicher, viel interessanter. Er ist freundlich, höflich, ziemlich verlässlich — und trotzdem gibt es da diesen inneren Wirbel, besonders wenn es um Gefühle geht, die er nicht ganz so elegant kontrollieren kann, wie er vielleicht gerne würde. Er ist irgendwie der Typ, der sogar im Chaos noch geschniegelt aussieht, meistens jedenfalls.
Kozue Nanao

Kozue ist sanft, freundlich und hat diese fast schon stille Art, bei der man sofort merkt, dass sie niemanden stressen will. Sie wirkt oft wie jemand, der das Gute in anderen sieht, auch wenn es manchmal ein bisschen zu viel ist, fast schon zerbrechlich, aber eben nicht nur zerbrechlich. Da ist auch etwas Verträumtes an ihr, eine ruhige Unentschlossenheit vielleicht, die sie nicht schwach macht, sondern eher vorsichtig und echt. Und ja, sie kann leicht übersehen werden, aber genau das macht sie irgendwie noch interessanter, weil sie nicht laut sein muss, um hängen zu bleiben.
Ibuki Yagami

Ibuki ist jung, direkt und hat diese erfrischend lebendige Energie, die sofort alles ein bisschen durcheinanderwirbelt. Sie ist nicht so verkopft wie viele andere und sagt Dinge manchmal einfach raus, was super charmant ist, aber auch dazu führt, dass sie total leicht unterschätzt wird. Hinter dem frechen Auftreten steckt oft mehr Unsicherheit oder auch mehr Ehrlichkeit, als man erst denkt, und das macht sie richtig spannend. Sie ist so eine Figur, die gleichzeitig leichtfüßig und überraschend tief wirken kann, und genau das bleibt irgendwie hängen.





