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Welcher Ron’s Gone Wrong Charakter bist du?

Bist du ein Barney oder ein B-Bot? Mach unser Quiz, um herauszufinden, welcher Charakter aus dem erfolgreichen Animationsfilm Ron's Gone Wrong dir am ähnlichsten ist! Bist du ein skurriler und abenteuerlustiger Bot mit einem Herz aus Gold oder ein loyaler, aber missverstandener Mensch auf der Suche nach Verbindung? Wenn du Geschichten über echte Freundschaft liebst, klick auf die Schaltfläche Start unten und entdecke deinen wahren Ron's Gone Wrong-Charakter!

Willkommen beim Quiz: Welcher Rons Gone Wrong Charakter bist du?

Über das Ron’s Gone Wrong in wenigen Worten:

Ron’s Gone Wrong ist ein herzerwärmender Animationsfilm, der die Geschichte eines jungen Jungen namens Barney verfolgt, der mit einem fehlerhaften Roboter namens Ron Freundschaft schließt. Gemeinsam meistern sie die Höhen und Tiefen der Mittelschule und lernen wichtige Lektionen über Freundschaft, Ehrlichkeit und die Kraft, sich selbst treu zu bleiben. Der Film verbindet dabei charmante Animationsmomente mit viel Humor und einer berührenden Geschichte, die Zuschauer jeden Alters begeistern wird.

Triff die Charaktere aus Ron’s Gone Wrong

Barney

Barney ist dieses herzerweichend unbeholfene Kid, das irgendwie immer zu laut lacht und doch so schüchtern ist, wenn es wirklich zählt — total sympathisch, echt. Er will so sehr dazugehören, dass man ihm am liebsten eine Anleitung schenken würde (witzig, weil er heimlich Anleitungen sammelt, oder sammelt er doch nur Kaugummipapier? Keine Ahnung). Er hat eine riesige Fantasie, redet mit Sachen, die nicht sprechen, und glaubt an Freundschaft bis zum Mond und zurück. Man merkt sofort: Hauptfigur, Emotionen auf 1000%, und ja, manchmal total planlos, aber immer echt.

Ron

Ron ist der kaputte, liebenswerte B-Bot, der eigentlich alles falsch macht, aber auf die süßeste Art loyal ist — also, er hat ein Kabel, das wie eine Zunge wirken könnte, oder war das nur meine Einbildung? (Er piept auch manchmal wie ein Mixer, keine Ahnung warum.) Er ist chaotisch, unberechenbar, aber wenn es drauf ankommt, würde er alles für Barney tun — naja, meistens. Und: seine Fehlfunktionen sind die beste Comedy-Quelle, aber auch überraschend rührend, sobald er versucht, “menschlich” zu sein.

Graham

Graham kommt rüber wie der liebe, etwas überforderte Dad, der versucht, alles richtig zu machen, aber immer wieder in kleine Katastrophen stolpert — total relatable, wirklich. Er ist praktisch veranlagt, redet viel mit sich selbst (oder mit dem Kühlschrank? ich schwöre, das sah so aus) und hat trotzdem diesen warmen Kern, der zeigt, dass Familie ihm über alles geht. Manchmal wirkt er streng, aber meistens ist er heimlich der erste, der weint, wenn es emotional wird. Ein Typ, der versucht, cool zu sein, und dabei meistens nur echt ist.

Donka

Donka ist die überraschend wilde, saucoole Klassenkameradin, die entweder Skateboard fährt oder Gedichte schreibt — schwer zu sagen, weil sie beides macht, glaube ich. Sie hat diese kantige Art, ist mutig und frech, aber hey, sie hat auch eine Schwäche für Plüschtiere (keine Fragen), total widersprüchlich und deswegen so spannend. Sie mischt Chaos in jede Szene, aber man merkt schnell, dass da Herz hinter der Fassade steckt. Außerdem: sie besitzt wahrscheinlich fünf verschiedene Mützen und wechselt sie täglich, oder war das nur an einem Tag?

Andrew

Andrew wirkt zuerst wie der typische Sportler/Cool-Kiddie, du weißt schon, selbstsicher, lacht viel (manchmal zu laut), aber eigentlich ist er überraschend loyal und hat mehr Tiefe, als man denkt. Er protzt gerne, vielleicht ein bisschen, aber er steht zu seinen Leuten, auch wenn er das selten zugeben würde (stolz, oder stinkstolz?). Manchmal macht er dumme Entscheidungen, seltsamerweise trägt er aber auch immer denselben Hoodie — ob aus Gewohnheit oder Geiz, keine Ahnung. Insgesamt ein Typ, bei dem man nie genau weiß, ob man ihn hassen oder umarmen will.

Marc

Marc ist der nerdige Kopf in der Ecke, liebt Technik mehr als Menschen (oder ist es umgekehrt?), und er hat diese eigenwilligen Brillen, die einen sofort sympathisch machen. Er redet schnell, springt von Idee zu Idee und denkt in Schaltkreisen — dabei geizt er nicht mit komischen Kommentaren, die plötzlich perfekt sitzen. Er wirkt zurückhaltend, aber eigentlich sehnt er sich nach Anerkennung (und vielleicht auch nach Snacks, ganz klar). Kleiner Bonus: er hat wahrscheinlich einen geheimen Lieblingssong, den er auf Repeat hört, obwohl er behauptet, “keinen Musikgeschmack” zu haben.